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Presseberichte zu Maier Live

 

 

 Preisverleihung beim Mundartwettbewerb „Gnitzer Griffel“
Heiko Maier und Thomas Huber errangen jeweils einen zweiten Preis !! Bühl/Karlsdorf-Neuthard/Waghäusel (BNN 01.10.11)
Bei einem großen Gala-Abend der Mundart wurden jetzt im Bürgerhaus im mittelbadischen Bühl die Preisträger des Mundart-Wettbewerbs „De gnitze Griffel“ des Arbeitskreises Heimatpflege im Regierungsbezirk Karlsruhe ausgezeichnet.
Aus dem alten Landkreis Bruchsal waren Heiko Maier aus Wiesental (Sparte Lied) und Thomas Huber aus Karlsdorf-Neuthard (Sparte Prosa) jeweils mit einem zweiten Preis erfolgreich. Regierungspräsident Dr. Rudolf Kühner gratulierte den Preisträgern namens des Arbeitskreises und überreichte die Urkunden sowie die ausgelobte Dotierung. Insgesamt vergab die siebenköpfige Jury mit dem Vorsitzenden Thomas Liebscher 13 Preise und zwölf lobende Erwähnungen sowie zwei Mal den Rudolf-Stähle-Preis für Jugendbeiträge. Der diesjährige Wettbewerb verzeichnete mit rund 190 Beiträgen von 120 Teilnehmern zwischen Bühl und Buchen eine Rekordbeteiligung, hieß es.
Während sich Heiko Maier in einem witzigen Song auf originelle Art und Weise mit dem Problem "Sommer- und Winterreife" beschäftigte, überzeugte Thomas Huber die Preisrichter mit einer Satire über das immer weiter hinaufgeschraubte Rentenalter.
Heiko Maier hat sich der "Mundart mit Mussich" und "Stand ab Comedy in Mundart" verschrieben und war erstmals unter den ausgezeichneten Künstlern. Thomas Huber ist seit längerem als Mundart-Autor aktiv und nun schon zum vierten Mal Preisträger bei dem renommierten Wettbewerb des Arbeitskreises Heimatpflege. Der rundum gelungene Galaabend vor vollem Haus war eingebettet in die diesjährigen Baden-Württemberg-Heimattage in Bühl unter dem Motto "Zwischen Zwetschge und Zukunft". Die Moderation der Preisverleihung übernahmen Winnie Bartsch von SWR 4 und Thomas Liebscher.

Wiesentaler Heiko Maier erhält Mundart-Preis (BNN 21.07.2011) „De gnitze Griffel“ heißt ein vom Arbeitskreis Heimatpflege des Regierungspräsidiums Karlsruhe ausgeschriebener Mundartwettbewerb. Daran beteiligte sich auch der Wiesentaler Musik-Comedian Heiko Maier. Dieser Tage erhielt er die Nachricht, dass er in der Kategorie Lieder den zweiten Platz belegt habe. Ausgelobt ist ein Preisgeld von insgesamt 9.000 Euro. Einreichen konnten die Mundart-Protogonisten Beiträge in den Sparten Gedichte, Erzählungen, Szenen und Lieder. Voraussetzung war, dass die Texte oder Lieder zuvor noch nicht veröffentlicht oder aufgeführt wurden. Der zweite Platz wird mit 750 Euro belohnt.

Heiko Maier textete und komponierte für den Wettbewerb eigens das Lied „Summer- unn Winterreifä“. Dabei singt er über selbsterfahrene Alltäglichkeiten, dass die Sommerreifen oft viel zu spät „druff gmacht wärrä“ und man mitunter solange wartet, bis wieder die Winterreifenpflicht besteht. Die Preisverleihung wird im Rahmen der Heimattage Baden-Württemberg bei einem Gala-Abend am 29. September in Bühl von SWR-Moderator Winni Bartsch vorgenommen. Seinen nächsten Auftritt hat Heiko Maier mit seinem aktuellen Programm „Mundart und Mussich“ am 17. und 18. September 2011 in der Turnhalle des TSV Wiesental.

 

16.10.2010 / Am Wochenende fanden die „Hambrücker Gesundheitstage für alternative Heilmethoden statt. Gesamte Eintrittsgelder gehen an Speyerer Kinderhospiz „Sterntaler“ ! Alternative Heilmethoden hautnah

BNN/18.10.2010 - Hambrücken/Wiesental (of). „Wenn der Mensch in Einklang mit der Natur steht und sich in innerer Harmonie mit sich selbst und seiner Umgebung befindet, dann wird dieser tiefe Einklang seine Gesundheit in höchstem Maße erhalten, wenn nicht verbessern. Aus diesem Gleichgewicht entsteht wahre Gesundheit und Zufriedenheit“. Mit diesem Satz warben Veranstalter Jutta Gent-Emmert und Sylvia Hoyer, die am Wochenende bereits zum dritten Mal die „Hambrücker Gesundheitstage für alternative Heilmethoden“ in der Lußhardthalle veranstalteten. An zwei Tagen sorgten dabei elf interessante Fachvorträge mit bekannten Dozenten für besonderes Publikumsinteresse. So wartete unter anderem Dr. Stefan Pastor von der Asklepiosklinik Germersheim mit dem sehr beachteten Referat „Misteltherapie in der Krebsbehandlung“ auf. Hambrückens Bürgermeister und Schirmherr Thomas Ackermann, der wie schon im Vorjahr bei der ersten Qi Gong-Übung aktiv teilnahm, hatte bei der Begrüßung ein kleines Zitat aus Italien parat und meinte: „Die Gesundheit ist wie das Salz - man bemerkt nur, wenn etwas fehlt“. Parallel zu den Fachvorträgen fanden eigenständige Workshops statt, wobei neben freier Ausdrucksmalerei und einem Pilates-Kurs auch Feldenkrais (Bewusstsein durch Bewegung) und Hormonyoga im Angebot waren. Das lustige Kontrastprogramm lieferte der Wiesentaler Comedian Heiko Maier bei der gut besuchten Abendveranstaltung und dem Thema „Mundart mit Mussich“. Dabei bot der in der Region überaus bekannte Spaßmacher und Tausendsassa die richtige Kost für seine Fangemeinde und sang die selbst komponierten Stücke vom „Fischerfeschd, wo’s koine Gockel gibt“, „Gib mir dä Zander her“ oder auch den besonderen „Supermarkt-Song“ mit der Frischetheke. Dazwischen immer wieder „G’schichten“ und Nonsens, „Gebabbl un Schbass“ im badischen Dialekt vom „Dixi-Klo“ (Toi, Toi, Toi), eingebildeten Kranken oder den besonderen „High-Society“-Tennisspielern“. Gleich zu Beginn hatte Heikos Tochter Emely das Lied „Horch was kommt von draußen rein, des kann doch nur der Maier sein“, intoniert. Ein kurzweiliger und überaus lustiger Showabend, der bei der Besucherschar „supergut“ ankam. Die Veranstalter, die in Wiesental und Hambrücken als Heilpraktikerin und Entspannubngstrainerin arbeiten und mit der Resonanz auf die zum dritten Mal durchgeführten Gesundheitstage ganz zufrieden waren, haben sich auf ihre Fahnen geschrieben, einmal im Jahr mit einer größeren Veranstaltung ein soziales Projekt zu unterstützen. Wie in den Vorjahren wird der gesamt Erlös als Spende an das Pfälzer Kinderhospiz „Sterntaler“ gehen. Auch Comedian Heiko Maier schloss sich der guten Sache an und verzichtete auf seine Gage zugunsten dieses Projekts. Auch im nächsten Jahr wird es eine Neuauflage der „Hambrücker Gesundheitstage“ geben, war zu erfahren. Text und Foto: Hans-Joachim Of
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BNN/09/2010 - Hambrücken/Waghäusel (of). ... Als ganz besonderes Schmankerl wird am Samstagabend ein zusätzlicher musikalischer Event mit dem Wiesentaler Tausendsassa Heiko Maier stattfinden. Heiko Maier,  gastiert anlässlich der Gesundheitstage 2010 mit seinem neuen Programm: „Mundart mit Mussich“ um 19 Uhr ebenfalls in der Lußhardthalle. Weitere gute Nachricht: Auch hier geht der ganze Erlös an das Kinderhospiz „Sterntaler“. Weitere Infos und Anmeldungen zum Mittagessen bei: Jutta Gent-Emmert, Telefon (07254)953572 oder Sylvia Hoyer (07255)3174 sowie im Internet auf www.gesundheitstage-hambruecken.de.tl und www.heikomaier.de - Text und Foto: Hans-Joachim Of
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BNN/26.07.2010 - Maier Live 2010: Fernsehstar und Radiomacher unter den Besuchern
BNN - Waghäusel-Wiesental. In der Waghäuseler Kleinkunstszene scheint alles etwas anders zu sein. Statt für reichlich Geld nationale Comedians zu verpflichten, sorgt der Wiesentaler Autodidakt Heiko Maier in Eigenregie für vollbesetzte Hallen und lockt gleichzeitig Filmschauspieler und Radiomacher in sein aktuelles Programm „MaierLive 2010“. Unter den Gästen im zweimal ausverkauften Pfarrsaal war neben dem Ersten Beigeordneten Thomas Deuschle auch Fernsehstar Rüdiger Klink und SWR-Mundart-Legende Thomas Liebscher auszumachen. Erstmals durfte auch die bereits bei den Wiesentaler Prunksitzungen bestens erprobte zehnjährige Emely Maier ihr vom Vater ererbtes Bühnentalent unter Beweis stellen. 
Heiko Maier präsentierte sich erneut in Bestform, agierte schlagfertig, spontan und witzig. Er verstand es Alltäglichkeiten in verständliche Lieder zu fassen, intonierte mit zielsicherer Komik banale Lebensweisheiten und zeigte sich auf zwei Bühnen und mit mehreren Instrumenten wieder als musikalischer Tausendsassa. Heiko Maier vermeidet bewusst den Anspruch eines intellektuellen Comedy-Programms. Vielmehr spricht und singt er den Besuchern aus dem Herzen, verlässt sich mitunter auf notwendige Detailkenntnisse des örtlichen Lebens und spannt nur selten den Bogen zu großen politischen und gesellschaftlichen Themen. Aber er erreicht in jeder Sekunde des zweieinhalbstündigen Programms sein vorgegebenes Ziel: die Besucher zum Lachen zu bringen. Oft mit einfachen, profanen Mitteln, oft auch auf Kosten anderer, immer aber treffsicher und pointiert.
Heiko Maier wirkt auf der Bühne unkompliziert und authentisch, er reagiert auf kleinste Details und entpuppt sich als Improvisationstalent. Sein Programm aus selbst geschriebenen Mundart-Liedern, aus kurzen, witzigen Anekdoten und Spitzfindigkeiten unterscheidet sich wegen Maiers Schlagfertigkeit von Aufführung zu Aufführung. Dabei bezieht er die Besucher direkt mit ein. „MaierLive 2010“ ist erneut ein buntes, höchst unterhaltsames Programm, das entspannend wirkt und der Pflege des heimischen Dialektes dient.
Weitere Aufführungen von „MaierLive 2010: Am 18. September im Pfarrsaal Wiesental (ausverkauft), am 16. Oktober im Rahmen der Gesundheitstage in der Lußhardthalle in Hambrücken und am 13. November 2010 im Eiscafe/Bistro Maxi in Wiesental. Info:  0178 1444 915  0178 1444 915
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Maier-Live begeistert Besucher im Wiesentaler Leosaal  !!!    BNN 25.11.08
Waghäusel-Wiesental (klu). In Waghäusel blüht die Kleinkunst. Vor allem im Stadtteil Wiesental gibt es mit den Theatervereinen „Die Parole“, „Die Kleine Bühne“, „Wissädalä Duddärä“, der Laiengruppe des Männergesangvereins sowie den „Klimpermimen“ eine Vielzahl talentierter Bühnenkünstler. Im vergangenen Jahr wurde die Theater- und Kleinkunstszene der 20.000 Einwohner-Stadt im nördlichen Landkreis durch den Wiesentaler Musik-Kabarettisten Heiko Maier noch wesentlich bereichert. Dabei schauspielert der 36-jährige Tontechniker keineswegs seine Rolle, sondern er verkörpert sie regelrecht. Wenn Authentizität auf den Waghäuseler Bühnen einen Namen hat, dann ist es Heiko Maier, der mit seinem Mundart-Programm „Awwä alles onnäre klappt gonz gut!“ den wunderschönen Leosaal gleich dreimal bis auf den letzten Platz füllte. Die aus dem Leben gegriffenen Themen seiner selbstgeschriebenen Lieder findet er beim Hinschauen und beim täglichen Kontakt mit den Menschen. Und er provoziert gelegentlich, bleibt spöttisch und hintergründig, ohne aber verletzend zu wirken. Er nennt Lokales beim Namen und personifiziert dadurch, bezieht das Publikum von Beginn an mit ein und überzeugt durch Spontanität und Schlagfertigkeit. Seine gesammelten Lebensweisheiten trägt er ungeniert und direkt vor, bleibt als begabter Sänger und Musiker virtuos und dennoch authentisch. Heiko Maier, der sich auch als Präsident der Großen Wiesentaler KHC-Prunksitzung einen Namen gemacht hat, versteht es, sein überwiegend junges Publikum über zwei Stunden bestens zu unterhalten. Davon beeindruckt zeigte sich am vergangenen Samstag auch Hambrückens Rathauschef Thomas Ackermann sowie Waghäusels stellvertretender Bürgermeister Uli Roß.  Zu den Themen des Wiesentaler Autodidakten zählte die Kleiderfrage bei Frauen ebenso wie nach dem Inhalt in deren Handtaschen. Einkaufserlebnisse und die Erfahrungen mit der Müllabfuhr wurden feinsinnig besungen, während er kundtat, dass Männer nur ungern zum Doktor gehen. Heiko Maier hielt ein musikalisches Plädoyer für die Hauptschüler und entpuppte sich als Mutmacher für ausgesprochene Pechvögel. Aufschlussreich waren sein Telefonat mit der Telekom sowie das gesungene Zwiegespräch zwischen Mann und Frau. Dabei agierte Heiko Maier gleich auf zwei Bühnen und begleitete seine Mundartlieder mit Gitarre, Keyboard oder Schlagzeug. Und er wagte einen statistischen Vergleich: Während Mario Barth mit 70.000 Besuchern im Berliner Olympiastadion nur knapp zwei Prozent der Hauptstadt-Bevölkerung begrüßen durfte, waren es bei Maier-Live fast drei Prozent Waghäuseler.

(Erste Stimmen aus dem Saal 2008) ...Genial ist wie Du auf’s Publikum eingehst und wenn Du Deine „Geschichten aus dem Leben“ erzählst – davon kann noch mehr kommen.........danke für einen schönen Abend! Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr. Viele Grüße Doris! .... Supergut fand’ ich auch die PUR-Zugabe, mutig, gut gelungen....Hallo Heiko, Ich kum grad vum Leosaal. des war mol schee. am letschter mol häwi koi karder me krigt awa desmol hot der franz oifach onerschter bestuhlt und glaab mers ich: heps net bereut ich bin oifach üwerrascht was mir äm Ort vor a Talent hen.....es war herrlich....habe schon lange nicht mehr so
gelacht und so einen Spass gehabt......Mach weider so des war gonz doll. En wunnerscheener owert danke......Dein Programm war sehr, sehr gut und ich hab’ es mir auch so vorgestellt – RESPEKT!......Ich hab mich fast kaputtgelacht ;-), Danke nochmal für den schönen Abend!....Das meiste habe ich sogar verstanden - schon ne Leistung, da ich ja geborener "Hannoveraner" bis .. also von da, wo das reine Hochdeutsch herkommt *lach*....

Heiko Maier beim 110. Vereinsjubiläum
Ob auf dem Keyboard, der Gitarre oder den Bongos, der Wiesentaler Heiko Maier bot am vergangenen Montagabend bei seinem Auftritt zu Ehren des 110. Vereinsjubiläums des TSV 1898 Wiesental eine super Show. Seine Mischung aus Stand up Comedy in Mundart exzellent verpackt mit eigenen aber auch alt bekannten Melodien begeisterte die zahlreich erschienenen Gäste, welche am Ende der Show ihre Begeisterung mit einer lautstarken Forderung nach einer Zugabe zum Ausdruck brachten. „Ich heb nie gsagt, dass ich des konn!“ lautet das Programm „Maier Live 07“ und ist als CD sowie DVD unter www.heikomaier.de erhältlich. Danke Heiko!

(BNN 27.11.07) Begeisterndes Debüt eines Autodidakten:
Heiko-Maier-Show im Wiesentaler Leosaal
Waghäusel-Wiesental „So glacht häwi schunn long nimmi“. Im breitesten Wiesentaler Dialekt brachte eine begeisterte Besucherin zum Ausdruck, was gleichzeitig auch zur einhelligen Meinung vieler Gäste wurde. Zweimal sorgte der einheimische Heiko Maier bei seinem Bühnen-Debüt als Musik-Kabarettist im Wiesentaler Leosaal nicht nur für Muskelkater im Zwerchfellbereich, sondern zugleich für eine überschwappende Stimmung. Der auch als Präsident der Großen Wiesentaler KHC-Prunksitzung bekannte Bühnenkünstler entpuppte sich vor insgesamt über 300 Besuchern als Allrounder. Der Autodidakt mit dem besonderen Talent zur authentischen Selbstdarstellung war in dem zweistündigen Programm Musiker und Sänger, Liedtexter und Techniker. Er persiflierte das Geschehen in Waghäusel, war clownhafter Comedian und kritischer Zeitgenosse und faszinierte durch eine Vielzahl hintersinniger Mundarttexte. Heiko Maier kommunizierte mit dem Publikum, nahm kein Blatt vor den Mund und traf oft den Nerv der Besucher ohne darauf herum zu trampeln. Seine stürmisch gefeierten Lieder „Riwwl“ oder „Fenschdäguggä“ wurden zu Höhepunkten in einem nie abflauenden Comedy-Programm. Die Texte waren mitten aus dem Leben gegriffen und nicht zuletzt deshalb für alle Anwesenden verständlich und nachvollziehbar. Doch Heiko Maier sorgte nicht nur für unterhaltsamen Klamauk auf der Bühne, sondern regte auch zum Nachdenken an. Beispielsweise beim besungenen Unterschied zwischen „gepflegten Kreiseln“ und „ungepflegten Kinderspielplätzen“. 
Über allem aber standen bei ihm die selbst erlebte Freude und der Spaß, die Besucher zu unterhalten. Der gelernte Tontechniker mit reichlich Präsenz bei regionalen Radiosendern hat sich einfach getraut, Lieder zu schreiben, Texte zu verfassen und damit auf die Bühne zu gehen. Heiko Maier hat Spaß und gute Laune verbreitet und dem ohnehin schon reichen kulturellen Programm in der Stadt Waghäusel einen weiteren, bemerkenswerten Farbtupfer verliehen. Hochzufrieden war auch Leosaal-Besitzer Franz Gentner nicht nur wegen der insgesamt über 300 Besucher. „Wie zuletzt schon der Chor der Wissädalä Fasänachdä hat auch Heiko Maier die hohe Qualität einheimischer Bühnenkünstler unter Beweis gestellt“, bilanzierte der Protagonist einer bemerkenswerten Kleinkunstszene im Waghäuseler Stadtteil. Und Franz Gentner ist sich sicher, dass es nach dem überwältigenden Auftakterfolg auch im nächsten Jahr einen Comedy-Abend mit Heiko Maier im Wiesentaler Leosaal geben wird. Viele Premierenbesucher haben ihren erneuten Besuch bereits angekündigt.
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(olero.de 26.11.07) ...die Mischung aus Comedy, Musik und Mundartliedern kam bei den Zuschauern mächtig an. Das Wiesentaler Unikat, der sich selbst spielt und, wie ein aufmerksamer Zuschauer sagte, "immer die Wahrheit sagt und kein Blatt vor den Mund nimmt", hatte alles im Griff. Ob Zuschauerzurufe oder Stimmungsgesänge, er baute alles mit in seine Show ein und brachte das Publikum zum Toben.
Sein Erfolgslied "Riwwel", der "Fenschdäguggä" oder die Tatsache, dass Köpfe leichter sind wie Hinterteile, sind einfach Weisheiten und Anekdoten, die man so schnell nicht vergisst. Aber auch Soziallkritisches wie den Unterschied zwischen gepflegten Kreiseln und ungepflegten Spielplätzen besang Heiko Maier in seiner Ein-Mann-Show.
Ein überragender Heiko Maier bringt jeden zum Lachen - garantiert!
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(Stimmen aus dem Saal 2007) ....Hi, Heiko! Mir wollte uns grad noch ä mol for den scheene Owerd äm Somsdag bedonke. Du warsch wirklich Spitze!  ......Du warst sehr professionell und super spontan ......es war super, die Vorträge, die Gag´s -------- am Aussehen müssen wir noch arbeiten ...... Heiggo, Heiggo, Heiggo, des war richtig gut. Doi Teggschde senn richtich gut, doi Art des goanze riwwä zu bringä isch richtich gut. Nur zu empfehle, was i a schunn gmacht hebb unn noch weidä mache wär. -------- ...hey, geile show gestern. echt, das hat Potential zum Erfolg. Weiter so! -------- ...ich ziehe meinen Hut...das war gestern ein ganz großer Sport!
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(lokale Presse, 05.12.07) Glanzvolles Debüt für Sitzungpräsident Heiko Maier
Ein grandioses Debüt auf der Bühne des Leosaals feierte unser (KHC) Sitzungspräsident Heiko Maier bei zwei jeweils ausverkauften Kabarett-Veranstaltungen. Ganz spontan haben danach nicht wenige Besucher erklärt, dass sie – trotz Muskelkater im Zwerchfellbereich – auch die Wiesentaler Prunksitzung mit Heiko Maier am Mikrophon besuchen werden. Heiko Maier, dessen Comedy-Talent als Sänger, Musiker und Wortakrobat keineswegs unbekannt war, hat mit diesen beiden Veranstaltungen im Leosaal nicht nur beste Werbung für sich, sondern auch für die Prunksitzung am 26. Januar in der Wagbachhalle betrieben. Deshalb dürfen sich schon heute alle Besucher des Wiesentaler Narrentreffens auf eine erneut intensiv erlebbare Prunksitzung mit einem schlagfertigen Präsidenten, tollen Tanz- und Gesangsdarbietungen sowie witzigen Büttenrednern freuen. Ziel ist es, das großartige Niveau der vorjährigen Veranstaltung wieder zu erreichen.
 





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